Navigation

Direkte Links und Accesskeys

Inhalt

Willkommen

Das Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wädenswil heisst Sie auf dieser Plattform herzlich willkommen.

Hier werden die verschiedenen Lebensräume der Schweiz mit Bildern vorgestellt und beschrieben. Dabei geht es nicht um einzelne Tier- oder Pflanzenarten, gegliedert nach Familie, Blütenfarbe oder -form. Vielmehr steht im Vordergrund verschiedene Lebensräume differenzieren zu können. Für die Schweiz sind mehr als 200 Typen von Lebensräumen, mit je eigenen Charakterzügen und Kennarten, nachgewiesen.

Jedes Lebewesen wird durch seine Umgebung beeinflusst und verändert seinerseits die Umwelt durch seine Anwesenheit und Lebensweise. Beispielsweise der Mensch hat infolge wachsender Bevölkerung in stets zunehmendem Mass Wald gerodet. Wo natürlicherweise Wald gewesen wäre, entstanden offene Weideflächen und Ackerland. So sind die meisten Wiesen in der Schweiz durch Menschenhand entstanden. Auf den mageren, ungedüngten Grasflächen und Brachen wurden viele nacheiszeitliche Steppenpflanzen vor dem Aussterben bewahrt und bis in unsere heutige Zeit hinübergerettet (Naturforschende Gesellschaft des Kantons Glarus, 1997).

Alle Pflanzen- und Tierarten sind an definierte Standortbedingungen angepasst. Ein Grossteil davon ist stark an ihren charakteristischen Lebensraum gebunden. Dies und auch das Wissen über die Herkunft von besiedelnden Pflanzen ergründet, weshalb Lebensräume schützenswert sein können. Ein Flächenschutz bedeutet freilich nicht, gänzlich auf eine Nutzung zu verzichten, da die Lebensräume, wie am Beispiel der Wiesen, erst durch Nutzung entstanden sind. Es ist aber wichtig, Massnahmen auf den Standort und Lebensraumtyp abzustimmen.

Durch spezifisches Stöbern auf dieser Website sollen folgende und ähnliche Fragen beantwortet werden können:


Wie sind Moore entstanden?

Quelle Bilder: C. Baumgartner


Welche Pflanzen sind in einer Fettwiese zu finden?


In welchem Lebensraum kommt die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) vor?

Zum Seitenanfang